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10/10: aufi aufn berg - ueber den transfagarasan!

ein paar berge muessen einfach sein, zumindest seh ich das so. die claudia hat sich dann auch erweichen lassen, und darum ging es nach einem morgendlichen besuch im astra dann hinauf in luftige hoehen.

hier die bilder.

details unten



das astra ist im wesentlichen das gegenstueck zum skansen in ungarn: ein riesiges freiluftmuseum, in welchem gebaeude/siedlungen aus (hier) ganz rumaenien ausgestellt werden. spannend fuer uns war, wie unterschiedlich die bauweise zu jener in ungarn ist, und wie aehnlich wiederum zu dem, das ich aus westoesterreich kenne. ich fuehre das ganze auf die rauheren winter zurueck, fuer die sich unsere vorfahren wappnen mussten - und bei aller kreativitaet gibts dann auch einfach ueberschneidungen

wahrscheinlich der hoehepunkt der reise war dann die fahrt ueber die "transfogarascher hochstrasse" mit der anschliessenden besteigung des ezerul caprei. schon der weg hinauf war der hammer (aehnlich wie die silvretta hochalpenstrasse); oben gings dann zu wie am jahrmarkt, aber wir haben uns schnell abgesetzt und sind den weg hinauf angetreteten. die aussicht war einfach nur der hammer! dazu dann noch die herde schafe... heimatgefuehl pur. ich denke, die bilder sprechen fuer sich... war wirklich schoen!

leider hab ich dann den fehler gemacht und bin die strasse weitergefahren - danach kam zwar noch ein fetter staudamm, aber sonst nicht wirklich viel erbauliches. tatsaechlich sind wir viele km durch die gegend gekurvt, um dann kompliziert wieder in die umgekehrte richtung zu fahren. umkehren waere schlauer gewesen... naja. 

trotzdem sind wir dann irgendwann wieder ueber berichtenswertes gestolpert, aber das gibts dann in ein paar tagen :)

bis dahin alles liebe

euer K

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