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23/04: townsville

tjo, da waren wir nun in dylans alter wahlheimat - und wurden auch gleich herumgefuehrt. wir haben auch so ein bisschen die gegend erkundet, wieder eine nette australische gastgeberin gehabt und uns schliesslich bei der krabbenjagdt versucht - erfolgreich :)

hier die bilder, alles andere unten



townsville ist eine unscheinbare stadt mitten im noerdlichen queensland. und weils rundherum keine groessere stadt als die 160000 einwohner grosse metropole gibt, wird sie einfach "hauptstadt des nordens" genannt. pragmatisch sind sie schon, die aussies :))
aber spass beiseite, townsville hat durchaus seine vorzuege. so hat die kleinstadt alles, was man sich infrastrukturell erwartet (ausser oeffis - aber die sind ueberall mangelware). speziell das sportangebot ist ueberwaeltigend - egal, was es sein soll, es gibt ein feld/halle/club - angefangen von netzball bis drag-racing ist alles dabei. am leben erhalten wird die stadt von den studenten der uni, aber noch viel mehr von den zahlreichen soldaten, die vor ort stationiert sind (was auch urspruenglich fuer dylan zutraf).

fuer uns besonders angenehm war, dass es endlich mal ein paar berge oder zumindest groessere huegel zu besteigen gab - und auch die trockenheit ist hier oben nicht mehr so arg; schliesslich sind wir hier schon in den tropen!
und endlich sind wir wieder mal zum fischen gekommen - allerdings ohne erfolg. naja, man kann eben nicht alles haben :) dafuer war unsere unterkunft erstklassig: tash hat uns in ihrem heim einquartiert, eines von vielen schmucken haeuschen in einer der vielen suburbs, die gerade rund um die stadt entstehen. man sollte es nicht glauben, aber townsville ist die am schnellsten wachsende stadt australiens! wir haben auch gleich die vorzuege unserer villa genossen und den pool erkundet.

ins pub haben wir es auch wieder mal geschafft, diesesmal aber an einem sonntagnachmittag - eine sogenannte sunday session. bei live-musik wird dort nach herzenslust gezechert - aber nur bis 10:30, weil man ja am montag arbeiten muss. zumindest manche... *g*
so in der art haben wir dann eh auch gearbeitet, aber eher zum vergnuegen. konkret sind wir krabbenfischen gegangen - wahrscheinlich dem einfachsten fischen ever. man praepariere den "pot" mit einem koeder und setze ihn fuer ein paar stunden im brackwasser aus. danach einfach herausziehen und schauen, ob was drinnen ist. und siehe da, wir hatten glueck :)) drum gab fuer uns dann schmackhafte krabbe nach busch-art, stilgerecht verzehrt in der garage, weil uns die hausherrin die kueche verwehrt hat. war aber umso spassiger :) also ich kann frische krabbe nur empfehlen - wobei es wohl fuer lange zeit das letzte mal sein wird, dass ich sowas zum beissen bekomme.

beim naechsten mal gibts bilder von uns beim plantschen in einem unweiten nationalpark - und auch der dschungel hatte uns wieder :)

alles liebe einstweilen
euer K

 

 

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