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18/02: um den mount cook!

so, da waren wir nun beim hoechsten berg der insel - und das wetter hat mit einer kleinen ausnahme sogar mitgespielt! 

hier die bilder des lohnenden ausflugs, und die geschichte wie immer unten 



die fahrt richtung mount cook ist eine einzige sightseeing tour: schon kurz nach twizl eroeffnet sich ueber einen distanz von ueber 50km der blick auf die majestaetische erhebung am talende. dazwischen liegt ein breites gletschertal, seinerzeit vom tasman-gletscher geformt (der damals um die 80km lang und bis zu 15km breit war!!!), das einen weiteren stausee beinhaltet.
scheints waren nicht nur wir von der aussicht beeindruckt, sondern auch ein professioneller photograph und ein asiatisches fernsehteam sowie ein ganzer haufen backpacker, die sich am aussichtspunkt draengten.

am ende der strasse wartet dann die ortschaft mount cook, aber wir haben zuerst einen abstecher ins nebental zum tasmangletscher gemacht. nachdem sich der gletscher zuletzt zurueckgezogen hat, ist im unteren teil von ihm nicht viel zu sehen - besser gesagt vom eis, dass von 2m geroell bedeckt ist. eindrucksvoll war die aussicht trotzdem, auch wegen dem immensen gletschersee, ueber dem wir nach einer kurzen wanderung standen.
danach gings fuer uns weiter zum hooker valley track, der direkt zum mount cook hinfuehert und eindrucksvolle blicke auf den giganten zulaesst - wenn das wetter gut ist. dummerweise machte der mount cook aber seinem maori namen "cloud piercer" alle ehre und verhuellte sich in dunklen wolken. uns hats ziemlich gewurmt, auch weil der weg recht gut bevoelkert war uns wir uns in touristenherden unwohl fuehlen, aber was solls.

zurueck vom track gings 200m weiter nach mount cook (der ortschaft selbst), die von einem riesigen hotelkomplex, dem hermitage, dominiert wird. ansonsten ist die ortschaft mehr oder weniger in DOC-hand und bietet neben einer riesigen touristeninfo auch hostels und einen unterstand fuer arme backpacker. wir wollten eigentlich auf einem unweiten campingplatz uebernachten, aber ich hatte dann die idee, das wir uns zu einer der vielen huetten in gebirge bewegen koennten. und so kam es dann auch, dass wir gegen 6 am abend wieder zurueck zum tasman gletscher fuhren, um den weg zur ball shelter hut zu nehmen.

der weg hinauf fuehrte zunaechst ueber eine strasse (fuer uns aber nur zu fuss, weil es ohne allrad und ordentlicher bodenfreiheit nix geht) und dann ueber geroellhalden und hochalpines gelaende. auf der rechten seite hatten wir den tasmangletscher als staendigen begleiter... einfach der hammer und irgendwie surreal. nach knapp 2 stunden waren wir dann auch schon oben und haben die kleine huette bezogen. zuvor hab ich aber noch mit den unvermeidlichen keas gespielt, die auch hier erfrischend frech sind.
die huette selber ist eigentlich nur einen notunterkunft, war aber frueher an anderer stelle eine wichtige touristenattraktion. insgesamt gab es dort oben 2 huetten, die nicht mehr sind. die erste wurde ende des 19. jahrhunderts gebaut, um abenteuerlustige touristen ins gelaende zu locken. eine lawine machte der huette aber den garaus, aber nicht fuer laenge. in den 20er jahren des vorigen jahrhunderts entstand dann eine 2., viel groessere unterkunft, die bis zu den 60er jahren laufend erweitert und bis zu 100 leute unterbringen konnte. nachdem diese aber abbrannte und andere huetten in der region die touristen unterbrachten, entstand an dieser stelle dann 1978 unsere unterkunft fuer die nacht. an dieser stelle noch ein lustiges detail am rande: ihr erinnert euch noch an die hotpools, die wir bei unserer wanderung auf dem copland track besucht hatten? von der ball shelter hut zu den hot pools sind es nur 14km (!!!) luftlinie! (dummerweise liegen dazwischen vergletscherte berge, sonst haetten wir glatt noch einmal vorbeischauen koennen :)

fuer die ersten stunden hatten wir unsere unterkunft dann auch alleine, bis gegen halb 11 noch weitere wanderer eintrafen (wochenendtouristen aus dunedin!!!). die nacht war eher unruhig, weil die huettenmaus nicht nur unsere kekse aus dem rucksag frass, sondern auch mit vorliebe ueber unser bett lief...
am morgen gaben uns die freundlichen wanderer noch ein paar tips, und so haben wir kurzfristig beschlossen, noch ein bisschen weiter hinaufzugehen... ich glaub, die bilder sprechen fuer sich. war echt unglaublich und wahrscheinlich das schoenste, was ich in neuseeland gesehen habe.

den rueckweg durften wir dann ab der haelfte in einem fahrzeug zuruecklegen - ein freundlicher tourguide erbot sich als fahrer. sind schon nette leute, die neuseelaender.

tjo, uns blieb dann nur noch, eine gletschereiskalte dusche im unterstand zu nehmen, bevor wir das tal verlassen haben. zusammenfassend kann ich nur jedem und jeder empfehlen, sich das ganze selbst anzuschauen... ist ein wirkliches highlight!

alles liebe einstweilen
euer K

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yesssss! solche bilder will ich sehen *lechz*... gebt mir mehr davon... ich denke, meine frage nach eurem wohlbefinden erübrigt sich... liebe grüße vom k-berg!
20/02 11:55:43
dachte mir, dass das was fuer dich ist - wobei die aussichten von dort oben unerreicht sind. haette mich aber auch gewundert, wenn ich noch was besseres gefunden haette :)))
20/02 14:16:57
porka
22/02 20:38:36
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