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20/07: rueckblick

hier mal wieder ein update in bildern - und nachdem es tatsaechlich drunter und drueber ging, ist das ein wildes sammelsurium aus eindruecken der letzten wochen und monaten geworden.

angenehmerweise gab es einiges zum feiern, zum beispiel phils geburtstag (im sonnigen manly), christians geburtstag in paramatta (nur repraesentiert durch unser gastgeschenk -> 2kg leberkaese), meine naturalisierung hier in australien samt anschliessendem degustationsmenu im wunderbaren lumi (italienisch/japanisches restaurant) sowie der erste geburtstag von eva am anderen ende von sydney.

auch ausfluege waren einige dabei: an einem wochenende ging es rauf nach dee why und dann zu fuss nach curl curl, wo wir dann mit martin und anhang einen wunderbaren nachmittag und abend (inklusive dinner und konzertbesuche, alles ungeplant) verbracht haben. dann war da der ausflug nach watsons bay bei absolutem kaiserwetter, und natuerlich erst vor kurzem die wanderung in hornsby.

kulturell war auch ein bisschen programm angesagt - im winter ist diesbezueglich auch mehr in los. so war es mal wieder nett ein bisschen comedy im enmore theater zu geniessen; highlight aber war kinky boots (-> musical) das wirklich sehr sehr unterhaltsam war

dazwischen war ich auch viel solo unterwegs, zum beispiel mit nico (im bild mit tochter amelie); besonders gefreut hat mich auch das treffen mit tom, der samt familie den weg von daenemark nach australien gefunden hat. wir haben uns knapp 15 jahre nicht mehr gesehen, aber wie erwartet hat sich nicht viel geaendert (mal abgesehen davon das wir aelter geworden sind ;)

hier noch die bilder (ich probier mal was neues aus, hoffe das gefaellt)

beim naechsten mal gibts dann ein update aus brisbane (bin immer noch hier)

alles liebe
euer K



04/07: update

sorry fuer die lange pause... war einiges los zuletzt

claudia ist anfang juni ausgezogen. sie wollte ihre eigenen vier waende - was ich sehr gut verstehen kann. immerhin haben wir ganze 10 jahre unsere eigenen wohnungen gehabt, bevor wir schliesslich mit dem umzug nach australien umgezogen sind. lustigerweise wohnt sie direkt ums eck, was den umzug super einfach gemacht hat. logischerweise sehen wir uns seither weniger, aber verbringen die zeit bewusster miteiander. wobei ich jetzt eh bald auch auf das verzichten muss, weil sie einen monat in oesterreich verbringt.

ich werde die zeit nutzen, um ein bisschen in brisbane zu arbeiten; ich bin seit ende mai wieder auf einem projekt (in sydney), aber der kunde braucht hilfe im norden. mir kommt das sehr gelegen, weil hier gerade wirklich alle in den sommer abhauen. es gibt also nicht wirklich viel zu tun fuer mich, darum werde ich im juli relativ viel zeit im um vieles waermeren brisbane verbringen

nochmal kurz zurueck zur wohnung: eigentlich hatte ich kurz ueberlegt, den mietvertrag zu kuendigen und in eine wg zu gehen. gemacht hab ich es jetzt umgekehrt, und mein neuer mitbewohner will ist am wochenende eingezogen. politikwischenschaftler mit hang zum sozialen, und noch dazu australier - ich glaube wir werden uns sehr gut verstehen.

apropos australier: das bild ist mein neuer reisepass, den ich letzte woche abholen durfte. mit ende mai bin ich nun auch australier geworden. ich muss sagen, dass sich das schon irgendwie schraeg anfuehlt... und vor knapp 5 jahren, als wir die entscheidung nach australien zu gehen getroffen haben, haette ich mir das nie gedacht. und bevor jetzt irgendwelche fragen aufkommen - meine oesterreichische staatsbuergeschaft darf ich hochoffziell behalten :)

soviel von mir - machts gut derweil und bis bald!

euer K



09/06:

hallo zusammen,

nachdem nun die ganzen bilder des westaustralienurlaubes abgearbeitet sind, hier nun ein rueckblick auf was sonst so los war.

im maerz, kurz vor meinem geburtstag, haben wir uns auf in den westen zum olympischen schiesstand gemacht. tontauben schiessen stand auf dem programm, und obwohl wir beide alles andere als gewaltverherrlichend unterwegs bin macht schiessen auf nicht lebendige ziele schon ziemlich viel spass. und tatsaechlich sind wir beide auch gar nicht so untalentiert – wiewohl natuerlich kein vergleich zu den oertlichen meisterschuetzen 

zu meinem geburtstag waren wir dann nur sehr einfach indisch essen, bevor ich mein geschenk habe aufmachen duerfen. claudia hat da wirklich was gutes entdeckt und mir einen kaesebausatz zum selber machen ueberreicht. Der mozarella war dann auch echt gut, aber weitere experimente seither weniger vom erfolg gekroent. aber ich bleibe dran 😊

zurueck zu den ausfluegen: nachdem ich im maerz nun auch den saab verkauft hatte, haben wir uns fuer den spaetsommer einige zugausfluege aufs programm genommen. so haben wir u.a. auch ein sehr schoenes wochenende in sueden bei bomaderry/nowra verbracht; dort hab ich ein nettes airbnb organisiert, und die sehr freundliche besitzerin hat uns dann mit fahrraedern ausgestattet. so sind wir dann, statt gemuetlich durch die stadt zu flanieren, zum comerong island aufgebrochen. dort gings dann den strand hinauf um den shoalhaven river herum nach shoalhaven heads und von dort retour. War ein echt toller ausflug, den wir bei einem whiskey-cola und fussball in bomaderry abgeschlossen haben. am naechsten tag gings dann retour (verspaetet – zug verpasst und 2h gewartet...). das ganze wochenende hat mir sehr gut gefallen und lust auf mehr gemacht.

auch besuch aus oesterreich war wieder da – und zwar ein wiederkehrer: tristan hat auf seinem weg von neuseeland zurueck nach oesterreich bei uns vorbeigeschaut. mt ihm haben wir dann einen laengeren wanderausflug im royal national park gemacht (danke matthias und julia fuer den fahrbaren untersatz!); seine familie ist zwischenzeitlich im begriff, nach neuseeland auzuwandern. schaut so aus als ob sie also bald in unsere nachbarschaft ziehen...

so, hier noch die bilder

machts gut und bis bald!

euer K



29/05: in und um broome

so, hier nun die letzte serie von diesem sehr schoenen ausflug...

am spaeten nachmittag sind wir nach einem durchfahrenen tag kurz vor broome in einem campingplatz eingelaufen - und puenktlich zum sonnenuntergang am strand spaziert. was soll ich sagen, es war superbeeindruckend... und in der frueh sind wir gleich nochmal runter, mit noch besserer lichtstimmung

broome selber war groesser wie erwartet, und unser campingplatz ziemlich voll mit leuten die mehr oder weniger permanent dort gewohnt haben. und einen naechtlichen besucher gab es auch :)
davor haben wir einen sehr netten abend bei cocktails verbracht, desshalb aber trotzdem nicht den sonnenaufgang verpasst. tjo, und dann gabs noch einen ausflug zum markt (samt kleinem andenken), bevor es wieder richtung sydney ging.

fuer mich haette die reise noch lange weitergehen koennen, aber claudia musste zurueck nach sydney - und damit auch ich zurueck in die realitaet. aber so ist das eben mit reisen: irgendwann gehen sie zu ende, und was bleibt ist die erinnerung

hier die bilder

machts gut

euer K



26/05: port hedland

vom karajini nationalpark gings fuer uns dann wieder richtung kueste. erstes ziel: port hedland, eine ehemals kleine (mittlerweile groessere) siedlung die um den groessten kohleverladehafen australiens gebaut ist. 

der weg dorthin war eher unspektakulaer - und voll mit roadtrains. am anfang waren die noch recht lustig, aber mit der zeit dann ganz schoen muehsam (speziell beim ueberholen). aber wir haben es bis an die kueste geschafft... port hedland war dann wenig berauschend; der hafen ist zwar der groesste seiner art der welt, aber das wars dann auch schon. wenigstens hat das mittagessen geschmeckt, bevor es dann weiter zum uebernachten ging. die fahrt zum schlafplatz hat sich dann noch relativ spannend gestaltet: erst gings durch schwaden von fliegendem getier beim eindunkeln, und dann hat sich in kompletter dunkelheit noch ein wasserbueffel auf den highway verirrt. ich habs grad noch rechtzeitig gemerkt und notgebremst, anonsten waeren wir wohl jetzt nicht hier...

vom rastplatz gings dann nach einem morgenspaziergang (samt wilden melonen!) weiter der kueste entlang. zu sehen gibts hier nicht viel - hier ging es darum, strecke zu machen. einen abstecher haben wir uns dann aber doch geleistet und einen wunderschoenen strand (nebst einen noch schoeneren campingplatz) entdeckt. dort geblieben sind wir dann aber nicht, was aber kein nachteil war: der naechste ort war fast noch schoener...

hier die bilder

bis demnaechst
euer K



22/05: wandern im karajini national park

naja, wandern ist vielleicht ein bisschen zu viel versprochen - aber ein ausgehnter morgenspaziergang war es schon. nachdem wir am abend nur kurz ins wasser gehuepft sind - es wird ja frueh dunkel - sind wir in aller fruehe aufgestanden und zum sonnenaufgang um und in den schluchten herumgewandert. 

das hat sich gleich aus zweierlei sicht rentiert, denn erstens war die lichtstimmung wirklich atemberaubend, und zweitens war es am ende schon ziemlich gut besucht (und man ist ja nicht in der wildnis, um leute zu treffen). gluecklicherweise hatten wir da unsere 2.5h wanderung schon absolviert und ich mich zu einem morgenbad im ueberraschend warmen wasser hinreissen lassen. 

davor gings kreuz und quer durch die schluchten; die gesteinsschichten sind sehr ausgepraegt, und ab und an bekommt man ob der geraden bruchlinien den eindruck, dass alles hier von menschenhand erschaffen wurde. tatsaechlich ist aber alles natur, inklusive einer art natuerlicher asbest, welche speziell die claudia genauestens unter die lupe genommen hat.

frisch gebadet gings fuer uns an dem tag dann weiter in richtung port headland; das dann aber demnachst

hier die bilder

bis bald!
Euer K



17/05: Tom Price und der Karajini National Park

kueste ist schoen, aber berge gefallen uns auch - dementsprechend waren wir dann auch motiviert ein bisschen mehr zu fahren und haben uns ins landesinnere aufgemacht. konkret haben wir die route in den karajini national park genommen, und obwohl das ein ziemliches stueck zum fahren war (und relativ viel davon untertags) haben wir die aussicht sehr genossen. 

bei tom price ums eck haben wir dann noch einen berg erklommen, halb (illegalerweise) mit dem auto, den rest per pedes, und dort die aussicht auf das umland genossen. wenig ueberraschend gibt es dort hauptsaechlich minen in einem der reichsten eisenerz-vorkommen der welt. tom price selber (nicht im bild) ist ein nettes kleines service-hub, das wir nach einem gemuetlichen mittagsbrunch aber recht schnell in richtung karajini national park verlassen haben. ebendort ging sich dann noch ein kurzer ausflug samt bad in den beruehmten schluchten aus, bevor die sonne dann schon wieder unterging.

mehr von karajini gibts dann beim naechsten update, hier noch die bilder

bis bald
euer K



12/05: auf den mond und in die tiefen des ozeans...

... eine sehr gute kombination, wie ich finde. also, wir zuckeln so die kueste hoch und kommen nach carnarvon, einem verschlafenen nest an der kueste (mit einer sehr noblen wohngegend... sowas haben wir haeufiger gesehen, ich vermute mal das sind hauptsaechlich pensionsten die sich im warmen niederlassen). fuer uns das grosse highlight war aber die oertliche tracking-station bzw. das diesbezueglich museum. vorletztes jahr waren wir ja in parks (bei uns in der naehe) und haben dort das gegenstueck zu dieser installation besichtigt. konkret haben dieses stationen mit ihren riesigen parabolantennen bei den weltraummissionen in den 60er und 70er jahren eine wichtige rolle gespielt. im kontext von carnarvon (und auch parks) bedeutet das, dass so ziemlich im nirgendwo high-end technologie installiert und dann natuerlich auch von internationalen experten bedient werden muss. nun stelle man sich vor, dass diese top-ingeneure aus der zivilisation ploetzlich in dieses sehr einfache, laendliche umfeld in australien verfrachtet werden... muss fuer beide seiten eine ziemliche herausforderung gewesen sein.

naja, jedenfalls scheint es funktioniert zu haben, und einige sind auch in carnarvon geblieben. und haben dort ein wirklich schoenes mueseum eingerichtet, dass vor 2 jahren feierlich eroeffnet wurde. die einrichtung ist wirklich einen besuch wert, nicht nur wegen der sogenannten apollo-experience, wo man stilecht im raumanzug in einen nachgebaute kapsel gesetzt wird und in 7 minuten den start sowie den aufstieg ins orbit nacherlebt. 

unweit von carnarvon haben wir dann den tag bei den quobba blowholes beschlossen (und dort auch die nacht verbracht), bevor es in aller fruehe weiter nach coral bay ging. dort sind wir dann gerade rechtzeitig angekommen, um noch eine schnorcheltour zu ergattern. ausgezogen sind wir, um mit riesigen mantarochen zu schwimmen - aber zuerst gab es delphine, tigerhaie (mit denen ich auch geschwommen bin; die claudia hat dankend verzichtet) und schildkroeten. und dann die mantas: ich glaub ich hab knapp 15 verschiedene mantas beim fressen beobachtet. sie machen sogenannte feed-loops, also vertikal kreisende bewegungen, bei denen sie das reichlich vorhandene plankton einsammeln. dabei kommen sie einem sehr nahe - ich wuerde mal sagen bis auf ein bis zwei meter. 

wenig ueberraschend hat uns das sehr beeindruckt, auch wenn an dem tag die see etwas unruhiger war - was sich auf unsere maegen ausgewirkt hat. bei der gelegenheit war ich deutlich fitter, und die claudia schlussendlich sehr froh wie sie wieder festen boden unter den fuessen hatte. 

coral bay, genauso wie das unweit gelegene exmouth, ist auch bekannt fuer wal-haie. diese tour haben wir dann ausgelassen, weil man a) viel weiter raus muss (mehr seegang) und b) die kosten relativ hoch sind. ebenso ausgelassen haben wir exmouth und uns stattdessen entschieden, die kueste zumindest voruebergehend zu verlassen und ins landesinnere zu schauen... davon aber beim naechsten mal mehr

hier die bilder

bis bald 

euer K



07/05: perth to shark bay

... endlich mal wieder ein ausflug. und zwar so ein richtiger!

ich hab die claudia ueberzeugen koennen, dass es doch eine gute idee waere, von perth nach broome zu fahren. ja, das ist die strecke die ich eigentlich letztes jahr machen wollte, dann aber mangels einer passenden camper relocation den nullarbor richtung adelaide durchfahren bin. diesesmal hat es aber mit der relocation geklappt, und so haben wir uns vorletzten freitag abend in den flieger nach perth gesetzt. gegen mitternacht haben wir dann das zu ueberstellenden auto, einen riesigen allrad-koloss, uebernommen und sind gleich mal die erste stunde losgefahren. zum fahren gab es naemlich viel, mindestens 2400km nach norden...

natuerlich haben wir unsere campingausruestung dabei gehabt, aber die erste nach wurde dann im auto verbracht. leider war dann doch weniger platz wie gehofft und zumindest bei mir auf der ladeflaeche war es eiskalt. drum gings um 4 uhr lokaler zeit dann schon wieder weiter - was sich aber als gluecksfall herausgestellt hat, weil wir so den sonnenaufgang bei den sogenannten pinnacles erleben konnten. und weitere 2 stunden spaeter waren wir dann schon in geraldton - leider nicht im bild, aber ein wirklich nettes staettchen - wo wir die vorraete fuer die woche eingeladen haben (u.a. knapp 20l wasser). das war auch recht wichtig, denn obwohl wir nahe bei der zivilisation geblieben sind, ist die ecke dort sehr sehr duenn besiedelt. da kann es schon mal vorkommen, das man stundenlang kein anderes auto auf der autobahn sieht (!!!); rekord war 2h kein gegenverkehr...

gegen tagesende (6pm, da geht die sonne unter) waren wir dann schon in der naehe von shark bay, wo wir den naechsten morgen verbracht haben. am meisten beeindruckt hat mich dort der shell beach, ein unfassbarer strand der aus lauter muscheln besteht; wenn ich mich richtig erinnere sind die abgelagerten muschelschichten bis 8m tief (!). die ersten siedler haben sich das auch gleich zu nuetze gemacht und ziegel fuer ihre haeuser herausgesaegt - ein beispiel davon haben wir bei den haemlin pools gesehen. 

die reise hat sich also sehr gut angelassen, und wiewohl wir eher ueberstuerzt aus perth raus sind und es verdamm viel fahren war (meistens zu den tagesrandzeiten, also start so ca. 5am, sonnenaufgang 6:30am, dann fahren so bis gegen 8am und dann am abend wieder), haben wir einen sehr erholsamen rhythmus gefunden. und gleichzeitig unheimlich viel gesehen und erlebt :) mehr dann demnaechst!

hier die bilder

bis bald,
euer K



14/04: das erste quartal...

... war leider super verregnet. ab mitte februar bis ende maerz gabs eigentlich nix anders. und ja, es schlaegt schon aufs gemuet, wenn man keinen richtigen sommer hat. aber wenigstens ist jetzt draussen alles gruen - und wenigstens haben wir es davor noch geschafft, die sonnentage auszunutzen (auch wenn sich die ausflugs- und demnach bilderflut natuerlich in grenzen haelt)

zum einen war da die hochzeit von scott und ashley, gleich hier ums eck (45min mit dem auto) in camden park. die location war wirklich perfekt, mitten im gruenen auf einer uralten (aber natuerlich adaptierten) farm. ueberhaupt war das ganze fest sensationell, wenn auch fuer meine begriffe fast ein bisschen zu kurz: puenktlich um 23:00 war schluss, damit bis 23:30 alle draussen sind... sowas gaebe es bei uns nicht - aber es hat richtig gut funktioniert und da ich eh der designierte fahrer war... :)

weiterhin hab ich mich auch mal wieder in ein stadion verlaufen, und wie meistens war es auch hier in zusammenhang mit arbeit (netzwerk event). rahmenprogramm war ein damen-rugby sevens turnier, und obwohl das wirklich sehenswert war hab ichs irgendwie nur geschafft, den violetten himmel zu photographieren

immerhin ein paar photos mehr gibts dann von einem sehr netten tagesausflug nach manly, wo wir meinen ehemaligen arbeitskollegen martin getroffen haben. der tag war sehr sehr unterhaltsam, und manly macht mit einem lokalen guide noch einmal viel mehr spass. 

tjo, dann gings eigentlich mit dem regen los... und trotzdem haben wir es an einem wochenende zum killalea state park, ca 90min suedlich von sydney geschafft. die ecke ist zwar eigentlich speziell fuer surfer spannend, aber wir haben es einfach genossen mal wieder draussen und am wasser zu sein, statt staendig in der wohnung zu sitzen und dem regen zuzuschauen. eingeregnet hat es uns an dem tag zwar auch, aber die zeit dazwischen haben wir gut genutzt.

besuch war auch wieder da: mark und annelies waren fuer ein paar tage waehrend des mardi gras in sydney. die beiden haben das letzte jahr quer durch australien gejobbt und waren quasi auf ihrer abschiedsreise bei uns. leider haben auch sie unter dem wetter gelitten, aber wenigstens hatten wir mit dem abendprogramm glueck und sind in eine drag-show gleich bei uns ums eck im imperial hotel gestolpert. kaum zu glauben, aber das ist wirklich sehenswert und sehr unterhaltsam

so, zum abschluss gibts dann noch die erste einer der demnaechst haeufiger zu findenden zugausfluege (alle autos sind verkauft, wir sind wieder unmotorisiert). konkret gings an diesem ausnaehmsweise regenfreien tag in den norden, wo wir knapp einen halben tag durch die botanik gestapft sind. der ausflug war wirklich dringend noetig und hat auch richtig spass gemacht - auch wenn wir die vielen pilze nicht gekannt und dementsprechend mitgenommen haben (zwischenzeitlich haben wir von freunden einen sack mit edel-reizkern bekommen - ganz vorzueglich!)

zwischenzeitlich haben wir die regenzeit glaub ich ueberstanden, und zb letztes wochenende einen wunderbaren ausflug unternommen - davon dann spaeter mehr

hier noch die bilder

bis bald
euer K